Edinburgh Castle

Castlehill, Edinburgh EH1 2NG


Am Kopf der Old Town über der Royal Mile auf dem Castle Rock thronende Festung mit Gebäuden vom 12.Jh. bis 19.Jh.. Das durch die Princes Street Gardens in zwei Bereiche Old und New Town geteilte historische Stadtzentrum mit seinen kopfsteingepflasterten Straßen, alten Höfen und breiten Avenuen überblickend, bildet Edinburgh Castle den Anfangspunkt der Royal Mile, der Hauptstraße der Old Town mit ihrem mittelalterlichen, fischgrätförmig verlaufenden Straßennetz mit von hohen Gebäuden gesäumten schmalen Gassen und Höfen, deren Bauten teilweise aus der Zeit der Reformation stammen und im Stil des Scots Baronial gehalten sind. (Mehr über die Old Town und die Royal Mile...)

Edinburgh Castle
Edinburgh Castle



Geschichte

 

Seit der Eisenzeit befand sich auf dem späteren Burgberg eine Hügelfestung wohl des Stammes der Gododdin, die im Frühmittelalter zum anglischen Königreich Bernicia bzw. Northumbria gehörte. Im 10.Jh. kam das Areal unter die Herrschaft des sich  aus Piktland und dem gälischen Dál Riata bildenden schottischen Königreiches Alba. Eine mögliche erste Nennung einer Burg gibt es für das Jahr 1093. Nach der schottischen Niederlage in der Battle of Alnwick gegen normannische Adelige im letzten Drittel des 11.Jhs. wurde die Burg durch England besetzt.
Seit der Herrschaft König Davids I in der Mitte des 12.Jhs. existierte eine königliche Burg. Die Regierung Davids I war, bedingt durch eine Abhängigkeit von England und relativ gute Beziehungen zu den englischen Königen, durch einen Prozess der Herrschaftskonsolidierung geprägt. Im Süden Schottlands wurde anstelle des gewohnheitlichen Systems von Landbesitz und Pacht das Feudalsystem mit auf rechtlich definierten hierarchischen Beziehungen und dem Erhalt von Land für (Militär)Dienst und Abgaben beruhenden Lehnswesen eingeführt. Die Eingliederung anglo-normannischer Adelsfamilien in die schottische Aristokratie führte in den 1150er Jahren zu einer Stabilisierung der königlichen Autorität durch die Versammlung der gälischen Großen und kirchlichen Würdenträger des schottischen Nordens am königlichen Hof. Zudem etablierten sich die ersten königlichen burghs als Grundlage zur Entwicklung von Städten. Das folgende 13.Jh. kennzeichnete eine königliche Machtkonzentration und die Formierung des Territoriums des heutigen Schottland.

Während den Unabhängigkeitskriegen – nach dem Ende der Dunkeld-Dynastie mit dem Tod König Alexanders III und Machtkämpfen innerhalb des schottischen Adels, in Zuge dessen England zur Vermeidung eines Bürgerkrieges eine Schiedsrichterrolle einnahm und die offizielle Anerkennung der feudalen Abhängigkeit Schottlands forderte – wurde die Burg 1296 durch England eingenommen, bis sie Thomas Randolph, Earl of Moray, 1314 zurück eroberte. König Robert I the Bruce ließ daraufhin die Burggebäude zerstören, um eine erneute Nutzung durch den Gegner zu verhindern. Nach dem Tod König Roberts I besetzten die Engländer 1335 Edinburgh Castle abermals, 1341 konnte es von William Douglas, Lord of Liddesdale, wieder gewonnen werden. Bis 1338/1339 war die Kontrolle über Schottland wieder in schottischer Hand.
König David II (der die schottische Unabhängigkeit im Gegenzug für Zahlungen an England erreichte) nutzte die wieder aufgebaute Burg als Hauptregierungssitz und begann um 1367 mit der Errichtung von David´s Tower (der in den 1370er Jahren fertiggestellt wurde). In den 1430er Jahren wurden der Crown Square über Gewölben und königliche Appartments mit der Great Hall (um 1458) errichtet.
Im frühen 15.Jh. belagerte König Henry IV von England Edinburgh Castle erfolglos. Unter James I, seit 1424 schottischer König, wurde die Autorität der Krone zu Ungunsten der großen Adelsfamilien zentralisiert. Der Versuch des Kanzlers Sir William Crichton im Jahr 1440, die Macht der Familie Douglas durch die Ermordung von William und David Douglas („Black Dinner“) zu brechen, führte zur Belagerung der Burg durch die Unterstützer der Douglas. 1479 floh der aufgrund von Intrigen gegen seinen Bruder König James III (dessen Politik der Annährung an England und die Entfremdung vom traditionellen Bündnispartner Frankreich unter den schottischen Adeligen unbeliebt waren; die Allianz mit England scheiterte in der Folge durch einen Konflikt zwischen König James III und seinen Brüdern Alexander, Duke of Albany, und John, Earl of Mar) inhaftierte Alexander Stewart, Duke of Albany, aus dem David´s Tower und verbündete sich mit König Edward IV von England.


Edinburgh Castle, Blick auf New Town, Princes Street Gardens, Calton Hill und Old Town
Edinburgh Castle, Blick auf New Town, Princes Street Gardens, Calton Hill und Old Town

Edinburgh Castle wurde ab dem 15.Jh. verstärkt als Arsenal und zur Waffenherstellung genutzt. Mit dem Bau des Palace of Holyroodhouse durch König James IV, der die köngliche Macht stark ausdehnte, verlor die Burg ab dem Ende des 15.Jhs. ihre Funktion als königlicher Wohnsitz. Der Tod von König James IV in der Battle of Flodden Field gegen England führte 1513 zur Errichtung einer Stadtmauer um Edinburgh und zur Erweiterung der Verteidigungsanlagen der Burg. So entstand vor dem Hintergrund englischer Invasionen unter König Henry VIII (zur Erzwingung einer Heirat von James´ V Tochter Mary mit Prinz Edward von England) die Bastion the Spur.
Während des Lang Siege 1571-1573 hielt Sir William Kirkcaldy of Grange Edinburgh Castle für die mit dem protestantischen schottischen Adel konfrontierte katholische Königin Mary gegen ihren Sohn James VI – bis zum Beschuss der Burg durch englische Truppen unter Sir William Drury und der Übergabe an George Douglas of Parkhead (Bruder des Regenten Morton) bzw. König James VI. James VI etablierte in der Folge eine effektive königliche Regierung mit einem relativen Frieden zwischen den Großen des Landes, obgleich er die Auld Alliance mit Frankreich beendete und Schottland zum protestantischen England hinwendete. Regent Morton ließ einen großen Teil der Burg (Spur, Half Moon Battery und Portcullis Gate) wieder aufbauen. Bis zur Union of the Crowns im Jahr 1603 – als König James VI von Schottland als James I auch König von England wurde und die Stuarts somit in Personalunion/dynastischer Union über zwei unabhängige Königreiche herrschten – diente die Burg als königliche Residenz.


Edinburgh Castle
Edinburgh Castle

Am Anfang des 17.Jhs. wurde Edinburgh Castle für militärische Zwecke zur Stationierung einer Garnison umgebaut und der Palace Block restauriert.

Während der Regierungszeit von Charles I (dessen Versuch der Ausdehnung der episkopalen anglikanischen Kirchenordnung mit einer bischöflichen Hierarchie und einem englischen Gebetsbuch auf die calvinistisch reformierte schottische Presbyterialkirche 1637/1638 die „Puritanische Revolution“ entzündete und zum Zusammenschluss des reformierten schottischen Adels und Bürgertums im National Covenant führte) leisteten die presbyterianischen Covenanters in den Bishops´ Wars erfolgreichen Widerstand gegen die königliche Politik und eroberten unter Alexander Leslie, Earl of Leven, die Burg. In der Mitte des 17.Jhs. übernahm das zur Finanzierung der Bekämpfung der religiösen Unruhen in Schottland einberufene Parlament die Kontrolle über die Exekutive und stellte ein Heer auf. Die mit dem englischen Parlament verbündeten Covenanters spielten in diesem ersten Bürgerkrieg gegen König Charles I eine große Rolle. Nachdem sich Charles I dem Heer der Covenanters in England ergeben hatte, gaben die Royalisten den englischen Norden auf. Die Covenanters wandten sich den Royalisten zu, mit dem Ziel der Etablierung eines unabhängigen presbyterianischen Schottland frei von einer Beeinflussung durch das englische Parlament. Die Ausrufung von Charles II zum König durch den königstreuen schottischen Adel hatte 1650 die Invasion des englischen Parlamentsheeres unter Oliver Cromwell in Schottland  zur Folge. Die das Parlament und die Church of Scotland repräsentierende schottische Armee unter David Leslie erlitt bei Dunbar eine vernichtende Niederlage gegen die New Model Army Cromwells. Schottland wurde daraufhin durch englische Truppen besetzt und Edinburgh Castle nach einer dreimonatigen Belagerung eingenommen.
Nach der Restauration der Stuart-Monarchie 1660 ließ König Charles II – vor dem Hintergrund fortwährender Konflikte zwischen den moderat reformierten Königstreuen und den radikal reformierten Anhängern des Covenant – eine dauerhafte Garnison (bis 1923) einrichten und die königliche Burg zu einer militärischen Festung umbauen. Die Burg wurde weiterhin als Gefängnis unter anderem für Archibald Campbell, Marquis of Argyll (aufgrund von Versuchen zur Entthronung des Königs), genutzt.
Die Verkündung allgemeiner Glaubensfreiheit durch den Rekatholisierungsversuche betreibenden, frankreichfreundlichen und das Parlament übergehenden König James VII/II ab 1685 führte zu einer Beunruhigung der an der anglikanischen Kirche festhaltenden Eliten. Da König James VII/II zudem überraschend ein Sohn geboren wurde, wandte sich das House of Lords des englischen Parlamentes 1688 an den protestantischen niederländischen Statthalter William (III) von Oranien. William und seine Frau Mary (Tochter von König James VII/II) stimmten der Führung einer antikatholischen und antifranzösischen Politik als Könige von England zu. Mit der Verabschiedung der Bill of Rights im Jahr 1689 gestand das Königtum in der „Glorious Revolution“ beiden Häuser des Parlamentes die Mitwirkung an der Regierung zu. Daraus resultierten eine Beschneidung der Königsgewalt und die Aufwertung des Ständeparlamentes. Bis 1690 kannte auch das schottische Parlament die Nachfolge Williams und Marys an und führte zudem die presbyterianische Staatskirche wieder ein. Dies hatte eine Spaltung des Landes in presbyterianische, protestantische und die Union befürwortende Lowlands und episkopale, katholische und die Union ablehnende Highlands zur Folge. Das von George Gordon, einem Getreuen König James´ VII, gehaltene Edinburgh Castle wurde im Jahr 1689 durch Truppen des Parlamentes belagert, bis sich der Duke of Gordon ihnen ergab.
Nach 1707 (als im Treaty of Union zwischen Abgeordneten des englischen und schottischen Parlamentes und mit den Acts of Union zur Verhinderung einer getrennten Thronfolge in England und Schottland (englische Sicht) und Erholung der Wirtschaft nach den finanziellen Verlusten durch den Darien Plan (schottische Sicht) die Königreiche England und Schottland politisch vereinigt sowie das Parliament of Great Britain geschaffen wurde) war permanent eine Garnison der British Army auf Edinburgh Castle stationiert.


Während des ersten Jakobitenaufstandes (mit der Restauration von König Charles II breitete sich unter den Highland Clans der den hierarchischen Clan-Strukturen entgegenkommende Episkopalismus aus, woraufhin sich die Clans der Autorität der Krone zuwandten und nach dem Act of Union für das exilierte Haus Stuart kämpften) gab es 1715 unter James Drummond, Duke of Perth, einen Versuch zur Eroberung der Festung. In den 1720er und 1730er Jahren wurden die Verteidigungsanlagen verstärkt und die meisten Bastionen an der Nord- und Westseite nach Plänen von John Romer und William Adam gebaut. Im Zuge des zweiten Jakobitenaufstandes wurden Edinburgh und seine Burg nach dem Sieg über die britische Regierungsarmee bei Prestonpans durch die Truppen des Thronprätendenten Charles Edward Stuart eingenommen. 1746 schlugen englische und schottische Regierungstruppen den Jakobitenaufstand in der Schlacht von Culloden blutig nieder und zerstörten mit den folgenden Maßnahmen das System der Highland Clans weitgehend.
Die Gewölbe der Burg dienten im 18.Jh. und frühen 19.Jh. als Gefängnis. Zudem errichtete man neue Gebäude (Pulvermagazine, das Governor´s House und die New Barracks). Nach einem Massenausbruch aus den Gefängniszellen im Jahr 1811 wurde die Nutzung als Gefängnis aufgegeben. Die Burg entwickelte sich nun, unterstützt durch den Fund der Kronjuwelen 1818 durch Sir Walter Scott und den Rückerhalt der Kanone Mons Meg 1829 aus London, zu einem nationalen Monument. In den 1880er Jahren wurden der Argyle Tower über dem Porticullus Gate gebaut und die Great Hall restauriert.


Während des Ersten und Zweiten Weltkrieges fungierte die Burg erneut als Gefängnis. 1935 wurde die Position des Governor of Edinburgh Castle für den General Officer Commanding wiederbelebt. 1991 überging die Burg an Historic Scotland.

 

Besichtigung


Das Erscheinungsbild des imposanten Edinburgh Castle wird heute hauptsächlich durch Gebäude geprägt, die nach den Zerstörungen während des Lang Siege im 16.Jh. entstanden.
Man erreicht die Burg über den anstelle des Hornwerkes the Spur (16.Jh.) angelegten Vorhof und Paradeplatz Esplanade aus der Mitte des 18.Jhs./19.Jhs.. Er ist auch der Veranstaltungsort des Military Tattoo und an seinem Ostende befindet sich der Wandbrunnen Witches Well als Markierung des Ortes der Verbrennung von 300 Frauen als Hexen.


Edinburgh Castle, Torhaus
Edinburgh Castle, Torhaus

Hinter dem Trockengraben wurde an der an der Nordostseite des Burgberges verlaufenden Zugangsstraße von 1464 im Jahr 1888 das Torhaus errichtet, das von Statuen von Robert the Bruce und William Wallace von 1929 flankiert wird. Es führt zu dem an der Nordseite nach dem Lang Siege am Ende des 16.Jhs. anstelle des Constable´s Tower erbauten Portcullis Gate und dem in den 1880er Jahren errichteten Argyle Tower, der im Stil des Baronial gehalten ist. Von der Argyle Battery bietet sich ein toller Blick auf die Princes Street.

Edinburgh Castle, Argyle Tower
Edinburgh Castle, Argyle Tower

Die Mills Mount Battery und One o´Clock Gun (darunter liegt die Low Defence mit dem ruinösen Wellhouse Tower von 1362), das Cartsheds aus dem 18.Jh. (heute sind hier Teestuben eingerichtet), die westlichen Verteidigungsanlagen sowie das Krankenhaus und Butts Battery passierend, gelangt man zum National War Museum, das die unter anderem durch sein Terrain und seine Lage bedingte Militärgeschichte Schottlands in den letzten Jahrhunderten thematisiert.

Edinburgh Castle, Governor´s House und New Barracks
Edinburgh Castle, Governor´s House und New Barracks

Es schließen sich das Governor´s House von 1742, die New Barracks aus den 1790er Jahren (heute das Hauptquartier des Royal Regiment of Scotland und das Museum of the Royal Scots Dragoon Guards), das 1842 erbaute und in den 1880er Jahren erweiterte Military Prison und das Royal Scots Museum an. 

Edinburgh Castle, Fogg´s Gate
Edinburgh Castle, Fogg´s Gate

Das zum Upper Ward/Citadel führende Fogg´s Gate aus dem späten 17.Jh. bietet Zugang zu der am höchsten Punkt des Castle Rock stehenden und den ältesten Teil der Burg darstellendenromanischen St Margaret´s Chapel. Sie stammt aus der Regierungszeit König Davids I im 12.Jh. und ist möglicherweise der Überrest eines rechteckigen steinernen Keep (Bergfriedes). Ab dem 16.Jh. wurde die Kapelle als Pulvermagazin genutzt und in der Mitte des 19.Jhs. restauriert und mit einem Tonnengewölbe ausgestattet. 1922 wurden fünf Glasfenster mit Darstellungen von St Margaret, St Andrew, St Columba, St Ninian und William Wallace eingebaut.

Edinburgh Castle, St Margarets Chapel
Edinburgh Castle, St Margarets Chapel

Unweit der Kapelle befindet sich die Belagerungskanone Mons Meg aus dem 15.Jh., ein Geschenk Herzog Philips III von Burgund an König James II.
Um und über den Ruinen des David´s Tower (mit einem L-förmigen Grundriss und einer Verbindung zum kleineren Constable´s Tower aus den 1370er Jahren), dessen Fundamente besichtigt werden können, wurde an der Ostseite der Burg im späten 16.Jh. die Half Moon Battery angelegt.

Edinburgh Castle, Scottish War Memorial und Royal Palace
Edinburgh Castle, Scottish War Memorial und Royal Palace

Das Zentrum der Festung bildet der Crown Square (Palace Yard) aus dem 15.Jh., dessen Fundamente durch große, bis in das 19.Jh. als Gefängnis dienende Steingewölbe formiert werden. In einem Barackenblock (anstelle der mittelalterlichen St Mary´s Church) an der Nordseite wurde in den 1920er Jahren das Scottish National War Memorial eingerichtet. Die Ostseite nimmt der in der Mitte des 15.Jhs. begonnene und 1617 veränderte Royal Palace ein. Er beherbergt Räumlichkeiten aus Zeit der Stewart-Könige wie die Laich Hall (King´s Dining Room) und die Birth Chamber/den Mary Room im Erdgeschoss sowie den durch eine Ausstellung zur historischen Entwicklung des schottischen Königreiches zugänglichen Crown Room mit den Kronjuwelen und dem Stone of Destiny im ersten Stock.

Edinburgh Castle, Great Hall
Edinburgh Castle, Great Hall

Im Süden des Crown Square wurde um 1510 unter König James IV die von einer hölzernen Balkendecke überspannte Great Hall erbaut, die nach der Einnahme der Burg durch Oliver Cromwell 1650 als Truppenunterkunft und bis 1897 als Militärkrankenhaus genutzt wurde.

An der Westseite des Crown Square steht das Queen Anne Building von 1708, im 16.Jh. ein Küchengebäude und später der Standort des königlichen Kanonenhauses.

 

Von allen Punkten des Stadtgebietes deutlich sichtbar und alles überragend, bildete Edinburgh Castle über viele Jahrhunderte den Herrschaftsmittelpunkt des schottischen Königreiches und stellte nach der Vereinigung Schottlands mit England eine wichtige und umkämpfte Festung des britischen Empire dar.
Heute ist die Burg das Wahrzeichen der Stadt und zeugt mit ihren wehrhaften Gebäuden von der langen Geschichte Edinburghs, von den Anfängen als eisenzeitliche Hügelfestung über die mittelalterliche Königsresidenz bis hin zur Garnisonsnutzung in der Neuzeit und zum nationalen Monument der Gegenwart.

 



Die Besichtigung ist ganzjährig zu den Öffnungszeiten möglich.
Es muss Eintritt gezahlt werden.
www.edinburghcastle.gov.uk


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