historischer Kern der in der Norddeutschen Tiefebene in der „Lübecker Bucht“ an der unteren, im Stadtteil Travemünde in Ostsee mündenden Trave gelegenen zweitgrößten Stadt Schleswig-Holsteins. Das Bild der in Teilen 1987 zum UNESCO-Welterbe ernannten Hanse- und kreisfreien Großstadt prägen backsteingotische Giebelhäuser aus mehreren Epochen, schmale Gänge und verwinkelte Höfe
zwischen Tal der Elbe und Lüneburger Heide an der Ilmenau gelegene, durch Salzgewinnung und Handel gewachsene Hansestadt mit mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Giebelhäusern aus Backstein und Fachwerk
am Nordrand des Harzes gelegene und vom Schlossberg mit romanischer Stiftskirche überragte ehemalige ottonische Königspfalz mit von über 1300 Fachwerkhäusern aus mehreren Jahrhunderten gesäumten kopfsteingepflasterten Gassen der Alt- und Neustadt
am Flusstal der Diemel und auf Bergrücken gelegene und von Mauer mit Wehrtürmen umschlossene Doppelstadt mit Stein- und Fachwerkhäusern
in Talsenke der Regnitz und auf sieben Hügeln gelegene ehemalige Kaiserstadt und bischöfliches Hochstift mit geistlicher Bergstadt und bürgerlicher Inselstadt sowie Gebäuden vom Mittelalter bis zur Barockzeit
um eisenzeitlich-keltische Höhensiedlung Alkimoennis auf dem Michelsberg und am römischen Grenzwall Limes gewachsene, ab frühem Mittelalter durch Wittelsbacher und in später Neuzeit königlich-bayerische Baumaßnahmen geprägte Stadt zwischen Altmühl und Donau sowie am Main-Donau-Kanal
von barocker Architektur geprägte Altstadt des Bischofsitzes auf schmaler Halbinsel im Dreiflüsseeck von Inn, Donau und Ilz mit jenseits der beiden Flussufer erhöht liegender Veste Oberhaus im Norden und Wallfahrtskirche Mariahilf im Süden
am nördlichsten Punkt der Donau und an Mündungen von Naab und Regen gelegene, im Mittelalter gewachsene Handels- und Reichsstadt mit romanischen und gotischen Bürgerhäusern, Geschlechtertürmen, Kirchen und der steinernen Brücke aus dem 12.Jh.
über Fluss Tauber gelegene Stadt mit verwinkelten Gassen, von Fachwerkhäusern umstandenen Plätzen, Türmen und Toren sowie umschließender Stadtmauer mit Wehrgang
vom 13.Jh. bis späten 18.Jh. durch den Deutschen Orden beherrschtes regionales Handelszentrum in Mittelfranken und Geburtsort des mittelalterlichen Dichters Wolfram von Eschenbach